Daniel Diggelmann

5. Februar 2017

Seit seiner Jugend ist Daniel Diggelmann unterwegs, seine Gedanken und seine Lebens-Erfahrungen in Bildern auszudrücken. Farbschichten stehen für Gefühle, zusehends gestrafft durch geometrische Ordnungen. In langen Arbeitsphasen – Kunst und Leben brauchen Geduld – führt er seine Bildsprache zu immer mehr Klarheit und Einfachheit. Die Linie, der reduzierteste bildnerische Ausdruck, bestimmt die neuen Werke. Bewegte Strichverläufe erzählen von Nähe und Distanz, Scheu und Zuneigung: Menschengeschichten.

Annemarie Monteil

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